Die TSC G-reenCard

Morgens um 10 Uhr in Glashütte, kein Knoppers sondern ich auf dem Weg in den Tennis Club um meine Arbeitsstunden 2011 abzuleisten.
Von der Vorhand zur Forke. “Fork the Rest of the Court.“
Nils, der HouseMeister, wartete schon auf mich mit einem Lächeln im Gesicht.
Thema: Hecken schneiden. Werkzeug: Die Benzinmotor angetriebene Monster-Heckenschere.
Ich war somit der moderne Sensenmann der Kleingärtnervereine, der Dschungel-Rambo des Unkrauts.
Alles was nicht nach meiner Vorstellung gewachsen war – schnipp schnapp ab!
Mir rauschen die Ohren vom Benzinmotor der Heckenschere. Die erste Hecke ist fertig.
Hätte gern “Rock the Court 4 ever” oder ein Fenster zur Straße reingeschnitten.
Nils der HouseMeister telefoniert schon hecktisch mit der Baumschule, um meine Arbeit wieder zu begradigen. Man könnte, aber auch um es ansehnlicher zu gestalten, die restlichen Stumpen aus dem Boden graben. Damit wäre Platz für eine 9-Loch-Golfanlage … Alles nur ein Traum. Die Realität ruft, und das heißt Hecke Nr. 2 scheren. Hochmotiviert schere ich was das Zeug hält und mache den Tank leer.
Die Arbeitsstunden vergehen wie im Fluge und es macht Spaß Nils bei der Arbeit im Grünen zu helfen. Ich hab offensichtlich nicht den “grünen Daumen”, aber schwarze Füße von den Maulwurfshügeln und einen Stempel auf der green ArbeitsCard 2011 verdient.
Danke Nils für den tollen Vormittag.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.